Hier stellen wir eine Auswahl an Presseberichten vor. Aktuell beziehen sich die Beiträge vor allem auf Untersuchungen zum Wohnungsmarktgeschehen in Berlin, Potsdam und bundesweit - gerade auch im Hinblick auf die kommende "Mietpreisbremse".


"Potsdam setzt auf Wohnungstausch"

Die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) berichtet von der Verabschiedung unseres Wohnungspolitischen Konzepts durch die Stadtverordnetenversammlung und zitiert Gregor Jekel, Bereichsleiter Wohnen in der Landeshauptstadt: „Auf die Einbindung möglichst vieler Wohnungsmarktakteure wurde auch deshalb Wert gelegt, weil die Einflussmöglichkeiten der Kommune selbst auf den Wohnungsmarkt begrenzt sind und die Umsetzung vieler Instrumente die Mitwirkung von Wohnungseigentümern erfordert." Dieses Konzept haben RegioKontext und Plan und Praxis im Rahmen eines integrativen und partizipativen Prozesses innerhalb von 10 Monaten erstellt.

"Marktdaten im Metropolenvergleich"

Der Berliner Tagesspiegel greift den Metropolenvergleich auf, den RegioKontext für den Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) auf Grundlage der Marktdaten von Immobilienscout 24 erstellt hat: "Menschen, die in Berlin eine Wohnung suchen, wünschen sich (...) durchschnittlich mindestens 64 Quadratmeter Wohnfläche, in Potsdam sogar 65 Quadratmeter. Im – wesentlich teureren – München sind es hingegen nur rund 60 Quadratmeter."

"Wohnen muss jeder"

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten von unserer Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines wohnungspolitischen Konzepts für die Landeshauptstadt Potsdam (18.09.2014). Mit der Veranstaltung wurde die Arbeit an einem neuen wohnungspolitischen Konzept als integrativer und partizipativer Prozess gestartet. Auftragnehmer sind RegioKontext und die Kollegen vom Büro Plan und Praxis.

"450 Euro darf die Wohnung kosten"

Die Berliner Zeitung berichtet über den aktuellen BBU-Marktmonitor 2013 und die darin enthaltene RegioKontext-Untersuchung der Mietgesuche:

"Wer eine neue Wohnung in Berlin sucht, ist bereit, eine Kaltmiete von knapp 8,70 Euro je Quadratmeter zu bezahlen. Und: Die neue Wohnung sollte vorzugsweise innerhalb des S-Bahnrings liegen und einen Balkon haben. Das geht aus der Auswertung von Daten zur Wohnungssuche beim Internetportal Immobilienscout 24 hervor, die der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) am Donnerstag mit seinem Marktmonitor 2013 präsentiert hat. Die Untersuchung durch das Forschungsinstitut RegioKontext basiert auf der Analyse der Suchabfragen, die im ersten Quartal 2013 bei Immobilienscout 24 eingegeben wurden."

"Die Baukosten laufen davon."

Die Allgemeine Zeitung berichtet vom Bauforum Rheinland-Pfalz:

"Wie kann es gelingen, dass Wohnen bezahlbar bleibt? Die Antwort auf diese Frage suchten OB Ebling und Fachmann von Bodelschwingh gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Finanz- und Bauminister Carsten Kühl, sowie Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in einer Podiumsdiskussion, die gestern im Rahmen des Bauforums Rheinland-Pfalz in Mainz stattfand. (...) „Die Baukosten laufen dramatisch davon“, so von Bodelschwingh, dessen Beratungsinstitut vor Kurzem eine Studie zu Strategien für bezahlbares Wohnen erstellt hat, unter anderem mit Daten aus Mainz."

"Warum Berlin mehr Wohnungsbau braucht."

Auf Einladung der Berliner Morgenpost und Kiebaum diskutieren Experten mit dem Berliner Senator Müller , wie günstige Mieten in Berlin gesichert werden können: "In der Runde wurden Zweifel laut, ob es wirklich sinnvoll sei, teure Neubauten auf ein Mietniveau von fünf oder sechs Euro herunter zu subventionieren. 'Wir könnten auch den Neubau fördern und der Investor muss dafür Belegungsrechte im Bestand nachweisen', sagte Arnt von Bodelschwingh, Geschäftsführer der RegioKontext GmbH (...)."

"Wohnungsknappheit auch in der Mittelschicht"

Verschiedene Beiträge gehen auf die Vorstellung der neuen RegioKontext-Studie ein, darunter

Das ZDF greift in einem Beitrag für "heute" vor allem die Aussage auf, dass es  für die Mittelschicht  es immer schwieriger wird, in Ballungsräumen bezahlbare Wohnungen zu finden.

"Berlin profitiert von der Krise"

Der Tagespiegel befasst sich mit den sprudelnden Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer, die von Januar bis Oktober 2012 um rund 20 Prozent gegenüberüber dem Vorjahr gestiegen sind:

„Berliner Immobilien stehen auf der Einkaufsliste der Anleger. ‚Kapital sucht Beton’, sagt Arnt von Bodelschwingh vom Marktforschungsinstitut Regiokontext. Die Staaten in Europa hätten sich in der Krise stark verschuldet. Deshalb steige die Angst der Bürger vor einer Entwertung ihres Ersparten. Nun suchten sie sichere Anlagemöglichkeiten. Immobilien gelten in Krisenzeiten seit jeher als sicher. ‚Deutsche Innenstädte sind besonders interessant.’ Zumal es an Alternativen in den von Erwerbslosigkeit gezeichneten Regionen Südeuropas fehlt. Dabei achteten die Käufer nicht mehr genau auf die Rentabilität der Objekte. ‚Die Vermögenssicherung steht im Vordergrund.’“

"Neubauboom in Berlin - Preise steigen trotzdem"

Die steigenden Genehmigungszahlen im Geschosswohnungsbau in Berlin beschäftigen den Tagesspiegel: "Arnt von Bodelschwingh vom Forschungsinstitut RegioKontext nannte den Boom im Neubau von Wohnungen „eine Trendwende“. In den Jahren zuvor seien viel zu wenig Geschosswohnungen neu entstanden, um die Nachfrage durch die wachsende Bevölkerung bedienen zu können. Von einem Durchbruch im Kampf gegen steigende Mieten könne daher noch nicht gesprochen werden, denn in den vergangenen Jahren wurde ein großer Teil des neu geschaffenen Wohnraums als Immobilieneigentum verkauft und stand daher nicht als zusätzlicher Mietwohnraum zur Verfügung."

"Alarmstufe Rot bei den Mieten"

Im Zusammenhang der aktuellen Berichte zum Berliner Wohnungsmarkt gibt der Tagesspiegel einen Überblick über die sich anspannende Lage vor allem bei Mietwohnungen und hebt die "vielgelobten" Analysen der RegioKontext hervor.

"Sozial bauen"

Peer Straube kommentiert in der PNN vor allem die Problematik der aus Potsdam abwandernden Familienhaushalte, die "(...) sich die Stadt nicht mehr leisten können. Das ist eine beunruhigende Nachricht für eine Stadt, die sich gern als die familienfreundlichste Deutschlands rühmt. Um einen solchen Titel mit Recht zu führen, reicht es nicht, auf die sicher hervorragende Versorgung mit Kita- und Hortplätzen zu verweisen. Will Potsdam seinen sozialen Bevölkerungsmix nicht noch weiter zugunsten der Reichen verschieben, muss dringend gegengesteuert werden. Auch für Familien, die zu den unteren Einkommensklassen gehören, müssen neue Wohnungsangebote geschaffen werden."

"Günstige Wohnung vergeblich gesucht"

Auch die PNN greift die Ergebnisse der RegioKontext-Wanderungsbefragung auf und stellt fest: "Wer nach Potsdam zieht, hat hier in aller Regel einen neuen Arbeits- oder Ausbildungsplatz bekommen; wer die Stadt verlässt, ist zumeist bei der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung gescheitert."

"Eine Stadt tauscht sich aus"

Die Märkische Allgemeine geht auf die Ergebnisse der Wanderungsmotiv-Befragung ein, die RegioKontext für die Landeshauptstadt Potsdam durchgeführt hat: "Die Ergebnisse decken sich mit der aktuellen Diskussion um steigende Mieten. Die meisten Menschen, die aus Potsdam weggezogen sind, gaben an, keine bezahlbare Wohnung gefunden zu haben. Unter ihnen sind viele Familien mit Kindern"

"Abschied von der Berliner Mischung?"

"Für alternative Projekte, Baugemeinschaften und ungewöhnliche Lebensentwürfe wird es in der Hauptstadt schwerer. Kann Berlins bunte Mischung gegen Renditedenken bestehen? Es gibt durchaus auch Hoffnung."

"Grunewald ohne Wald"

Die Berliner Zeitung geht detailliert auf die Ergebnisse des Wohnungsmarktberichts 2009 ein und widmet sich vor allem der Marktentwicklung in Friedrichshain-Kreuzberg: "Geschäfte, Bars, Galerien und Restaurants rund um den Boxhagener Platz, die Bergmannstraße und den Wrangelkiez locken immer mehr Besserverdiener an, die sich teure Wohnungen leisten können. Die Folge für Haushalte mit niedrigen Einkommen ist, dass sie bei einem Umzug immer seltener eine neue Wohnung in ihrem alten Kiez finden." 

"In der Innenstadt werden die Wohnungen knapp"

Der Tagespiegel befasst sich mit der Frage, ob angesichts wachsender Haushaltszahlen in Berlin bereits von Wohnraumknappheit gesprochen werden muss: "Für die wachsende Nachfrage nach Wohnungen wird zu wenig gebaut. Hausbesitzer sagen, dass der Leerstand zurückgeht. Die Folge sind steigende Mieten. Deswegen will der Mieterverein jetzt den politischen Druck erhöhen."

"Zuzügler setzen Prenzlauer Berg unter Druck"

Der Beitrag von Kristina Pezzei widmet sich den Ergebnissen und Kernaussagen des Berliner Wohnungsmarktberichts 2008: "Der Wohnungsmarkt ist alles andere als entspannt, sagt eine neue Studie. Vor allem in Prenzlauer Berg und Friedrichshain steigen die Mieten rasant."

"Wohnen in Berlin - Ein Markt mit vielen Gesichtern"

Der Beitrag geht ausführlich auf die aktuellen Entwicklungen am Berliner Wohnungsmarkt anhand der Ergebnisse des IBB-Wohnungsmarktbarometers ein: "Berlin lockt manchen Immobilienkäufer. Doch der Markt entwickelt sich sehr unterschiedlich. Da lohnt es sich, genau hinzusehen und vor allem langfristig zu denken." 

"Billige Wohnungen werden knapp"

DIE WELT greift die Ergebnisse des Berliner IBB-Wohnungsmarktbarometers 2008 auf. 

"Die Mietbelastung wächst"

Bericht über den IBB Wohnungsmarktbericht 2007